3 Kommentare


  • Udo Kaube

    Das Schreiben war eines der Dinge, die mir aus der schlimmsten Krise meines bisherigen Lebens geholfen haben.
    Ich kenne die von Ihnen beschrieben Empfindungen nur allzu gut.
    Zur Kräftigung des Geistes und Reinigung des eigenen Ichs, kann ich Ihnen deshalb nur empfehlen, sich die dunklen Geister von der Seele zu dichten.

    Juni 14, 2007
  • Sundance_Raphael

    Geht auch mir so wenn ich schreibe. Wenn ich schreibe, tauche ich in eine Welt jenseits der Probleme ein in eine Welt die man nur selber sieht und kennt und niemand kann diese Welt der Wunder und Träume stehlen.
    Wenn man aber diese Welt verliert, hat man den besten Teil seines Seins verloren und man ist nur noch ein leere tote Hülle die nur aus Pflicht lebt.
    Lebt ist das falsche Wort vegetiert sollte ich sagen. Wenn die Flügel des Geistes brechen in den Augen nichts mehr steht und alle Träume verloren sind dann ist man nur noch ein Schatten seiner Selbst. Ein Schatten der des Lebens nicht mehr mächtig ist.
    Ein Mensch ohne Wünsche ist ein glücklicher Mensch ein Mensch ohne Träume und Liebe hingegen ist erbärmlich, da er verrät was das Leben lebenswert macht, da er verrät was das wichtigste im Universum ist.
    Man muss seinen Weg gehen auch wenn er schwer ist und unendlich viel Kraft kostet. Verweilt man zulange an einer Stelle so wird aus der schönsten Routine Qual aus leben existieren und vegetieren und aus Liebe ein Käfig, der Golden ist, aber einem die Freiheit nimmt.

    Lebe, dein Leben in Freude und mit Träumen!!!!
    Und du bist ein glücklicher Mensch.

    Juni 14, 2007
  • hammelinchen,

    gut genug konnte ich dich kennenlernen.

    ja, es kennt dich keiner. nur, je laenger du dort bleibst, um so eher werden sie dich kennenlernen.

    nur im internet, da weiss wieder niemand, was du machst, oder gemacht hast. wieder die flucht, oder eher, immer noch.

    dass du dabei ueber leichen gehst, magst du verschweigen.
    mitleid bekommt man schnell…nur dieser weg erzeugt in dir wieder dieses bleierne gefuehl….dass du es im inneren besser weist.

    fuer dein verhalten mir gegenueber gibt es keine entschuldigung.

    auch wenn du sagtest, du haettest mich dringend gebraucht – ja, wo warst du? ich wusste es nicht und du wolltest nicht.

    einiges haette besser sein koennen an deiner jetzigen situation. nur, wer hilfe will, soll sie sich holen, nicht einfach rumsitzen im unbekannten.

    es ist nicht schoen, zu sehen, wie ein „ich“ menschen verletzt und beseitigt, die eigentlich vom „ich“ geliebt werden.
    es ist auch nicht schoen, zu realisieren, wie ein „ich“ andere menschen benutzt und mit welchen luegen die letzte bastion gehalten wird. dein „ich“ wird sich finden, keine bange, nur ueberleg gut, wen du aus deinem leben haben willst und wen nicht. der preis ist hoch bisweilen. mein „ich“ hat diese und andere erfahrungen schon gemacht.

    deine bewusstseins-aussetzer, wechselnden persoenlichkeiten moegen in dieser extremsituation vielleicht erst dadurch so offensichtlich gezeigt haben.

    ob eben – jetzt oder gleich
    ob gestern – heute oder morgen

    du bist die schoepferin deiner realitaet.

    auch wenn ich ein spiegel bin – du hast hineingeschaut.

    in liebe

    juri

    Juni 17, 2007

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