Zerbrochenes Herz. oder wegen Sasbien
- At Oktober 14, 2023
- By andre-foerster
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Zerbrochen, entzwei, zerrissen- vorbei.
Gefallen aus höchsten Höhen,
dem absoluten, dem einzigen, dem wahren,
dem vollkommenen Glückes beraubt.
So liege ich hier, bitter, finster und kalt.
Die Seele erfroren, das Herz entzwei,
vom unglaublichen Schmerz ergriffen,
zerbrochen, entzwei, zerrissen- vorbei.
Nicht begreifen, nicht verstehen,
nur Taubheit und Ohnmacht
sind meine Begleiter.
Zerbrochen, entzwei, zerrissen- vorbei.
A. Förster im Mai 2009
Leere Worte
- At Oktober 14, 2023
- By magdi1995
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Du sagtest, du liebst den Regen
doch sobald es regnete spanntest du den Regenschirm auf.
Du sagtes du liebst den Wind
doch sobald es windete hast du die Fenster geschlossen
Du sagtest, du liebst die Sonne
doch sobald sie schien gingst du in den Schatten
Verstehst du jetzt
warum ich solche Angst habe zu hören
das du mich liebst?
Grund einer Ablehnenden Liebe
- At Oktober 14, 2023
- By isis
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Verlasset mich im dunkln Schein ,
des Wahnsinns treuer Leid..
Spüret mich erst dann , wenn des dunkln Schein nicht mehr trügt.
Ein quälender Schein , welcher mein Herz in Stücken reist.
Denn ich bleibe vereist ,
durch den ew’gen Traum der Liebe.
Suggestion
- At Oktober 14, 2023
- By mb
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Völlig voll ist mein Kopf,
von dem Zeug,
welches hier wichtig erscheint.
Lähmend leer ist mein Kopf,
von dem Zeug,
welches in mir wirklich zählt.
Unvereinbare Inhalte,
die hier aufeinander treffen,
keine Übereinkunft.
Völlig leer erscheint es,
was mir hier geboten wird,
nicht nachvollziehbar.
Lähmend voll,
die Gedanken in mir,
so unvorstellbar.
Eine Brücke schlagen,
das wäre der Weg,
aus dem Labyrinth.
Eine Übereinkunft treffen,
der sichere Weg,
in eine wirkliche Wahrheit.
Wäre da nur nicht diese unvorstellbare,
weitreichende Kraft in mir,
zu sagen das interessiert nicht.
Ihr oder Wir müssen damit leben,
in letzter Linie Ich,
mit dieser unendlichen Verneinung.
Traum
- At Oktober 14, 2023
- By ml
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Der Morgen bricht an,
ich erwache aus meinen Träumen,
unverändert, gleichgeblieben.
Mit der Furcht fest verbunden ,wie ein treuer nicht gewollter Freund.
Eine Sehnsucht plagt mich immer, ihren Ursprung kenne ich nicht.
Das vorher mir so lieb gesinnt, verdient jetzt nicht einmal meinen Blick.
Nichts erfreuendes meine Augen finden, etwas erlösendes soll mich beseelen.
Schmerzender Lärm und flüsternde Stille begleiten mich auf diesen Weg.
Mein Selbst unverstanden irrt verloren hin und her.
Immer tiefer lässt es sich treiben und denkt es verdient dieses Leiden.
Es fühlt sich einsam und verlassen, ohne Schutz und ohne Heil.
Es lauscht nur der Melodie seiner verschenkten Zeit.
Die Hoffnung ist meine Stimme, die mich erweckt aus diesem Traum.
Sie wird mich lehren nichts zu fürchten und mir selbst wieder zu vertrauen.
von M.L