Weiter.

Es war schön.
Ich wusste nicht wo ich war und als ich die Augen öffnete sah ich sie vor mir: Wunderschön. Blondes, langes Haar und ein Lächeln im Gesicht. Ihre grünen Augen verhießen Freude.

Sie reichte mir die Hand. Zusammen liefen wir los und vergaßen die Zeit. Die Bäume hatten herbstliche Farben. Die Vögel zwitscherten aufgeregt. Wir liefen weiter.

Viele Bäume; viele Farben. Das Meer an Schönheit erstreckte sich ins Unendliche. Gab es noch mehr, fragte ich mich? Verträumt sah ich sie an und bemerkte nicht, wie ihr fröhliches Lächeln einem Traurigen gewichen war. Ich nahm sie an der Hand und zog sie weiter.

Es folgten mehr Bäume. Tiergeräusche überall. Es war schön. Ein Wind durchstreifte die Baumwipfel und einige dunkle Blätter fielen langsam zu Boden.
Plötzlich blieb ich stehen, drehte mich um und ließ ihre Hand los.

Ihr Blick machte mir bewusst, dass sie genauso dachte. Ich musste weg von hier. Weiter. Hier konnte ich nicht bleiben. Die Bäume waren schön, doch langsam verloren auch sie ihre letzten Farben. Die Tiergeräusche waren verstummt und ich; ich zog weiter.

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