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358 Einträge
wojtek kicik wojtek kicik schrieb am 7. September 2009 um 01:14:
hallo ihr poeten, ich verkleide nun meine alten poesiealben in ein bildgewand, drum schaut vorbei in meinem channel.... gruss adalbert
Gabriele Voigt-Weise Gabriele Voigt-Weise schrieb am 23. August 2009 um 13:15:
gedanken sind wie seifenblasen, sie unerscheiden sich nur im sichtbaren, das aufsteigen und oft nicht fassen können ist vergleichbar... Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Seite. Liebe Grüße, Gabriele Voigt-Weise
Annika Annika schrieb am 21. August 2009 um 21:49:
Hallo zusammen^^ ich finde diese Website einfach unglaublich, fantastisch, wunderbar, fabelhaft!!!!!! Hier ist mein aller liebstens Lieblingsgedicht obwohl es ja eher eine Geschichte ist^^ Ich wünsche mir von Herzen, dass es euch gefällt: (bitte beachtet die Rechtschreibefehler und Kommafehler nicht^^) ENGEL Beweg dich nicht, sagte eine Stimme. Es war die schönste die das Mädchen je gehört hatte. Sanft. Es tut so weh, schluchzte sie. Ich weiss, sagte die Stimme. Sie versuchte sich zu erinnern, was war geschehen? Motorgeräusche. Grelle Lichter. Ein Knall. Splittern der Knochen. Und dann dieser Schmerz. Dieser unerträgliche Schmerz in ihrer rechten Seite. Dieser Schmerz, der die Sinne betäubte. Ihre Wahrnehmungen vernebelt. Sie nicht richtig denken lies. Sie hörte nur die Stimme. Diese sanfte Stimmer, die zärtlich auf sie einredete. Wer bist du, fragte sie. Ein Finger legte sich auf ihre Lippen. Eine Hand umschloss die ihre. Sprich nicht, Liebste. Spar dir diene Kräfte. Sie versuchte zu nicken. Doch der Kopf war schwer. Etwas warmes Floss über ihre Stirn. Was war nur geschehen. Sie stöhnte auf. Ihr Körper zuckte unter den Schmerzen. Sie wollte nur noch sterben. Sterben.. Hilf mir, weinte sie. Bitte, schrie sie. Es wird bald vorbei sein, sagte die Stimme. Bald. Es hörte auf. Der Schmerz verschwand. Sie fühlte sich leicht. Leicht wie eine Feder. Eine Feder, die schwebt im Wind. Sie öffnete die Augen. Licht. Weisses, warmes Licht. Sie stand auf. Es kostete sie keine Mühe. Vor dem Licht stand eine Gestalt. Sie war in Schatten gehüllt. Die Stimme. Komm flüsterte sie. Das Mädchen ging auf sie zu. Die Trauer, der Schmerz war weg. Nichts war geblieben. Keine Erinnerung an das Leben. Es zählte nicht, nur der Weg der nun vor ihr lag. Die Stimme trat zu Seite. Das Licht erhellte die Gestalt. Ein Keuchen. Ein junger Mann mit dunkelblonden Haar, hellen Augen stand vor ihr. Die Hand war nach ihr ausgestreckt. Sie nahm sie entgegen. Dunkle Schatten breiteten sich neben ihm aus. Flügel. Wo gehen wir hin, fragte sie. Du wirst es schon sehen, sagte er. Ich hab Angst, flüsterte sie. Musst du nicht. Ein zarter, leichter Kuss auf die Lippen. Ein Versprechen in den Augen. Komm Engel nimm mich mit....
Ke Ke schrieb am 20. August 2009 um 12:06:
Hallo und Guten Tag! Diese Zeilen sind wunderschön und spiegeln für mich das Gefühl eines Septembermorgens wieder. Ich würde sehr gerne ein Bild zu diesem Thema malen und würde gerne dieses Gedicht in das Gemälde einfügen. Ich würde natürlich eine Quellenangabe beilgen. Erlauben Sie mir, dieses Gedicht zu zitieren? Mit freundlichen Grüßen & freudiger Hoffnung, Ke
lels m gabriele lels m gabriele schrieb am 17. August 2009 um 22:42:
hallo friedel wie alles von dir klasse geschrieben bussi gabi (lenagabriele)
Webmaster Webmaster schrieb am 14. August 2009 um 13:29:
Hallo Udo, in diesem Sinne ... haben wir leider lange nichts mehr von Dir gehört! Wann blüht mal wieder ein Gedicht von Dir auf unseren Seiten ? Viele Grüsse, Klaus & Elke 😉
Markus Henz Markus Henz schrieb am 5. August 2009 um 19:49:
Du hast eine ansprechende Art zu schreiben.
Markus Henz Markus Henz schrieb am 5. August 2009 um 19:39:
Das gefällt mir! Geheimnissvolle Schöpfung ... goldener Herbst ...
Markus Henz Markus Henz schrieb am 5. August 2009 um 19:34:
Ja, es ist gut geschrieben ... wenn ich dem Bieber noch das e klauen dürfte;-)
Markus Henz Markus Henz schrieb am 4. August 2009 um 12:30:
Ja, sowas gefällt mir!
Markus Henz Markus Henz schrieb am 4. August 2009 um 12:29:
Das Gedicht gefällt mir gut. Widerstand fängt im Alltag an, auch wenn es nach einem großen Wort klingt. Wenn es dann noch gelingen kann, bei Misslingen und Erkenntnis desselben mir trotz allem innerlich noch zuzulächeln, das wäre wow. Manchmal kann man bzw. kann ich eine gewisse Oberflächlichkeit gut gebrauchen und mache gerne mit, ein anderes Mal läuft es wie ein Film an mir vorbei, obschon ich mitten drin bin und evtl. auch mitmache. Man beachte auch das Datum des Entstehens deines Gedichtes;-) Gruß Markus
Markus H. Markus H. schrieb am 3. August 2009 um 22:55:
Hey Klaus, wieviele hier ... ähm ... bekommen so ein Lob denn so zu ... hören? 😉 ... Keine Sorge, ich bleib noch was dabei. Markus
Markus H. Markus H. schrieb am 3. August 2009 um 22:43:
Oh, vielen Dank! Wie gut, dass es raus mußte:-))
Klaus Wolfer Klaus Wolfer schrieb am 3. August 2009 um 21:29:
Hey Markus, Deine Gedichte sind klasse .... das mußte ... mhhmm ... jetzt raus ... yep! Klaus 🙂
Markus Henz Markus Henz schrieb am 28. Juli 2009 um 20:26:
Ich finde, es ist ein Gedicht zum "immer wieder lesen". Mir kommt dabei der Gedanke "liebend alt werden".
Markus Henz Markus Henz schrieb am 28. Juli 2009 um 10:18:
Herzlichen Dank Mirella!
Mirella Furlan Mirella Furlan schrieb am 28. Juli 2009 um 08:47:
Aus der Fülle Deiner Beiträge habe ich mir dieses Gedicht herausgesucht. Es gefällt mir, weil es durch diesen kurzen Ausschnitt, mehr als 1000 Geschichten erzählen kann, ohne zu vage zu bleiben.
melly melly schrieb am 18. Juni 2009 um 12:17:
danke für die Zeilen da hast du absolut Recht, kann ich alles sehr gut nachvollziehen, den wenn man verletzt wird beeinträchtigt das auch die nachkommenden Beziehungen und man ist angekratzt und hat angst es immer wieder zu erleben.
Fredinger Fredinger schrieb am 11. Juni 2009 um 08:24:
traurig ist der tod glücklich der der ging traurig die, die bleiben mussten traurig und wahr ich vermisse meine eltern.
Fredinger Fredinger schrieb am 27. Mai 2009 um 19:54:
Die Hoffnung ist das was mich an diesen Tagen gerade stehen läßt. Hoffentlich ist es mehr als Hoffnung.
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