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358 Einträge
Amadeo Amadeo schrieb am 26. Dezember 2009 um 17:43:
Ein wunderbares Gedicht
Lukas Lukas schrieb am 20. Dezember 2009 um 14:28:
Hy madlin! Da du gerne Sachen im Stil von Shakespeare schreibst, könntest du mir bitte ein Gedicht von Romeo und Julia schreiben?? Der Stil kann ruhig moderner sein. Wenn du Lust hast wäre ich dir sehr dankbar wenn du mir das Gedicht bis heute um 17.00 Uhr an die E-Mail: LJanzen@web.de schreiben könntest. MfG Lukas
Marcel Melkonjan Marcel Melkonjan schrieb am 18. Dezember 2009 um 10:49:
das is der hammer
Maya_Rose Maya_Rose schrieb am 13. Dezember 2009 um 01:42:
Gebe niemals auf, auch mag es erscheinen, die Knospen würden ewiglich verneinen, die Blütenpracht der Sonne.
Doris Doris schrieb am 2. Dezember 2009 um 11:26:
Ich habe ´87 das erste mal ein Gedicht von H.-C. Flemming gelesen und seitdem begleiten mich seine Gedanken/Gedichte durchs Leben! und der "..Zettel an meiner Tür.." ist immer wieder so was von passend!!!! Viele Dinge oft gelesen, doch imemr wieder spannend, neue Erkenntnis bringend und begeisternd....
Yakup Icik Yakup Icik schrieb am 1. Dezember 2009 um 17:52:
Du Kamst Nicht wieder habe ich an dich gedacht ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe deine blicke,wie ein reh dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist dein festhalten meiner hand an deine warmen gefühle habe ich gedacht. wieder habe ich an dich gedacht du warst wie mein wasser,wie mein brot meine welt war so leer ohne dich, weit weg von dir. wieder habe ich an dich gedacht deine hände in meinen dein herz hat in meiner hand gekämpft du wolltest meine hände nicht loslassen als ob du dich in meinen armen versteckt hättest sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören, sagtest du deine lippen ganz trocken deine stimme hat immer gezittert deine augen ganz feucht du hast immer zu gott gebetet du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du fest umarmend statt ohne dich zu sein gehe ich liebe unter die erde, sagtest du die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen dein ganzer körper hat gezittert. wieder habe ich an dich gedacht als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten als ob ich am leben wieder festhielt ohne zu essen, ohne zu trinken habe ich ständig dich beobachtet als ob ich wie neu geboren wäre als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte. wieder habe ich an dich gedacht tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen... (1986) Autor: Yakup icik
Marzelina Marzelina schrieb am 23. November 2009 um 15:51:
Deine Augen haben mich verzaubert. Deine Harre wie der Wind so schön haben mich umhüllt Dein Gesicht ist so schön wie von den Gesichtern der Welt zur einem schönstem gemacht, deine Schönheit ist einmalig. Deine Hände wie die Geometrie passen mit deinem langen Fingern zusammen. Deine Haut wie von Picasso gemalt schimmert wie teuerste Seide. Deine Figur an ihr kann man sich schneiden. Du bist wie Du bist einfach eine Göttin Jede Frau kann eine Göttin sein nur sich Trauen müssen die Frauen. Und nicht vergessen Neid und Überheblichkeit sind nicht Göttlicherart. Um eine Göttin zu werden muss man erst eine Prinzessin sein.
Marzelina celi Marzelina celi schrieb am 23. November 2009 um 15:11:
Hallo ich Bergrusse Alle herzlich , ich bin glücklich das es diese Seite gibt und das jeder hier schreiben kann. schade nur das wir uns nicht alle kennenlernen können den Wir sind so viele. Aber Wir können unsere Gedichte und Gedanken miteinander teilen das ist Grossartig...nochmal alles gute für alle und viel Spass... Marzelina. aus GelesenKirchen
jule jule schrieb am 19. November 2009 um 00:30:
danke für dieses tolle gedicht!! es ist echt der wahnsinn und berührt einen immer wieder!
Conny Conny schrieb am 11. November 2009 um 22:52:
Empfindungen dich zu spüren deine wärme deinen körper minuten des glücks der inneren ruhe keine verantwortung einfach fallen lassen ohne angst zu haben leise musik durch geschlossene gardinen blinzelt die sonne deine hände auf meiner haut so ungewohnt und so schön ich lebe ich bin dann wieder allein jede regung tut jetzt weh (von mir geschrieben 1995)
Spatzel Spatzel schrieb am 11. November 2009 um 14:12:
ja, auch von mir ein super schön, kann es Nachfühlen und Empfinden, fand nur nicht die passenden worte, aber du hast sie gefunden. Schön, wünsche Dir Linderung der Sucht.
Martin Stölting Martin Stölting schrieb am 10. November 2009 um 23:49:
Der besuch hat sich gelohnt. Super Seite! Ich war gefesselt, empfehle ich gern weiter. Grüsse Martin
maria maria schrieb am 4. November 2009 um 20:53:
wow. es hat mich total berührt. ich hab im internet verzweifelt nach solchen gedichten gesucht aber es kamen nie gescheite. bis jetzt das leere in sich. man hat keine gefühle. einem ist alles egal. so fühle ich mich gerade. respekt. das gedicht gefällt mir sehr.
Yo Yo schrieb am 24. Oktober 2009 um 14:45:
Find´ich gut!
Gideon Onthrebig Gideon Onthrebig schrieb am 9. Oktober 2009 um 20:18:
Tolle Beiträge und Meinungen
Heike Heike schrieb am 9. Oktober 2009 um 14:10:
Hallo Peter, genau das! Vielen Dank. Und Hans-Curt: Ich liebe dieses Gedicht. Auch dir danke.
Cherry Eggi Cherry Eggi schrieb am 9. Oktober 2009 um 01:48:
Ich habe fast all deine Gedichte gelesen, doch dies ist echt das Beste^^ Echt toller Ttel!
Debby Debby schrieb am 22. September 2009 um 16:16:
aber jetzt hat er den kontakt erstmal auf eis gelegt ich würde ihn so gerne sagen wasich fühle was ich denke wie sehr er mir fehlt und wie sehr ich ihn liebe
Debby Debby schrieb am 22. September 2009 um 16:15:
So fühle ich mich auch in moment das trifft voll bei mir zu ich verzweifel noch ganz ich hatte bis vor kurzen auch noch einen neben mir auf der seite aber keine ahnung was mit ihm los ist mal sagt er so mal fühlt er so und dann in ein paar stunden wieder anders ich konnte ihn nicht vertrauen also habe ich über mich geschwiegen habe ihn nicht sagen können was mit mir los ist und jetzt wo es aus ist würde ich ihn so gerne alles erzählen damit er mich auh verstehen kann
Axelius Axelius schrieb am 8. September 2009 um 19:10:
weg isse wassollmandazunochsagen? für Auflösungen bin ich g* (Psychologe?) zuständig - aber wozu hat man halt die KÜNSTLER Deine Gedichte begleiten mich schon ein (fast) halbes Leben - von der Nicola aus Freiberg (jetzt Freiburg?) zu meiner Frau und bis heute - mein neues Leipzig - seit ich mich selber liebe - ist schon lange nicht mehr lieber Herr h.c.flemming, ich habe sie (?) auch schon aus (fast) allen Winkeln vertrieben .. ohne SIE zu verlieren - mein Gott, ist die Spießbürgerlichkeit eine Qual - aber Deine Gedichte sind trotz allem immer wieder schön. Danke! mfg Axel
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