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358 Einträge
Knox Knox schrieb am 22. Juni 2010 um 10:20:
Hallo, eine schöne Seite habt ihr hier aufgebaut! Freue mich schon nach und nach die ganze Bibliothek zu durchstöbern. Zu entdecken gibt es hier ja zum glück mehr als genug, da habe ich mal ein paar Tage zu tun 😉 Gruß, Knox
Dark-Angel Dark-Angel schrieb am 1. Juni 2010 um 16:48:
Ja dieses Gedicht kann ich total verstehen Immer fühle ich mich so egal was andere auch versuchen
bahimomo bahimomo schrieb am 31. Mai 2010 um 13:25:
Du hast Recht. CARPE DIEM
jessy91 jessy91 schrieb am 31. Mai 2010 um 13:00:
so denke ichund viele verstehen mich nicht ich hoffe ihr findet den text genauso gut wie meine beste freundin
Kimberly Kimberly schrieb am 26. Mai 2010 um 19:39:
In diesen Gedicht kann man richtig die Bilder im Kopf schon haben !
Ralph Kaleve Ralph Kaleve schrieb am 22. Mai 2010 um 22:50:
ich fühle mich davongerannt in die Welt nach außen, aus mir heraus, in die Welt der Notwendigkeiten und Pflichten. da sah ich mich nun von außen, sah mich rennen oder jagen nach dem besten Bild von mir, der schweiß brach mir immer öfter aus, es konnte nicht schnell genug gehen, die Geschwindgkeit gab mir das Gefühl der Leichtigkeit, des Schwebens, kurzzeitig. Dem Hochgefühl der Erfüllung eines bestimmten Bildés von mir folgte regelmäßig der Niederschlag einer Erkenntnis, dass ich es nicht bin, dass ich das Bild nicht erfüllen kann. Der Weg nach innen, nach dem Umdrehen, dem Loslassen, ist höchst spannend, vor allem die Sicht von innen nach außen. Völlig neu und mit einer neuen "Wertung", die ich noch suche und ein bißchen finde. schöne gedichte, herr flemming, ich habe eines ihrer frühen bücher, von Freunden geliehen.....
Amy Amy schrieb am 21. April 2010 um 19:23:
Hallo, echt ein großer Dank für dieses Projekt. Ich freue mich auf neue Leser. Liebe Grüße aus Uelzen
mimamoehre mimamoehre schrieb am 6. April 2010 um 08:27:
hy das gedicht muss ich auf sagen das ist echt cool ich kann schon die ersten beiden strophen das kann man sich gut merken also geiles gedicht
Martina Martina schrieb am 2. April 2010 um 16:28:
Lieber Hans-Curt! Dieses Gedicht ist eines meiner liebsten. Ich hab es vor ca 25 Jahren auf einer Postkarte entdeckt und musste es sofort haben 🙂 Kurz darauf war ich unglücklich verliebt und hab dir geschrieben und einen wunderschönen Brief als Antwort bekommen, den ich immer noch habe. DANKE! Martina
Sandra Alhaus Sandra Alhaus schrieb am 22. März 2010 um 00:06:
jemanden zu nehmen und zu lieben...genauso wie er ist ohne Wünsche veränderungen vorzunehmen...nichts ist härter, als den Anderen in seinem Sein zu lassen!!!!!!!!!! ...und dennoch zu lieben!!
Sandra Alhaus Sandra Alhaus schrieb am 22. März 2010 um 00:04:
und selbst wenn es sich so anfühlt und passiert, es gibt immer eine letzte instanz...
Sandra Alhaus Sandra Alhaus schrieb am 21. März 2010 um 23:53:
hallo, seit jahren schon ein fan kann ich nur sagen:exakter geht`s nicht; irgendwann ist der moment erreicht, der punkt , an dem man an ich selbst nicht mehr vorbei kommt.
Barbara Bohmeyer Barbara Bohmeyer schrieb am 19. März 2010 um 18:16:
Lieber Herr Flemming, dieser Gedanke hat mal einen sehr wichtigen Entschluss in meinem Leben möglich gemacht. Ich habe ihn nicht gelesen, sondern gefühlt und möglich gemacht. Später, als ich Menschen beraten habe. habe ich ihren Gedanken weiter gesagt und ich hoffe, vielen Menschen damit den Mut gegeben, den notwendigen Schritt in die Freiheit zu machen. Als Seniorin habe ich, auf der Suche nach gehaltvollen Gedanken (Poesie) wieder an sie gedacht. Das Internet machte es möglich auch ihre neueren Gedichte und Gedanken zu -fischen-. Ich danke Ihnen herzlich Barbara Bohmeyer
Zieglerin Zieglerin schrieb am 13. März 2010 um 12:25:
Hey, find ich total gut! Ja den Glauben und die Hoffnung sollte man nie verlieren..! Schön formuliert. Glauben kann und ist kraftspendend, gerade in Krisensituationen. Wünsch alles gute und gute Gedanken Claudia
Michael Ros Michael Ros schrieb am 14. Februar 2010 um 17:41:
Mitte der 80er Jahre bin ich das erste Mal auf die Gedichte von HJF getroffen - sie haben mich damals sehr beeindruckt. Irgendwann habe ich ihn und seine Gedichte aus den Augen verloren - und freue mich sehr, ihn jetzt auf dieser WEb-Site wiederzufinden. Danke! Michael Ros
Steffi Steffi schrieb am 12. Februar 2010 um 00:41:
Du kannst nicht brennen ohne zu lieben, du kannst nicht atmen ohne zu leben, du kannst nicht fliegen ohne zu beben, du kannst nicht du kannst. Du bist ein Feuer ein Drache Prinzessin geflügeltes Pferd und auch immer ein Licht. Ein Glühwürmchen, dass sich leise durch den dunklen Abend bricht.
Steffi Steffi schrieb am 12. Februar 2010 um 00:39:
Ich hasse mich Ich sterbe nicht Ich liebe nicht Ich esse, saufe, lebe Ich kann es nicht Verletze mich Vor allem dich Und sterbe Sterb wegen dir Und wegen mir? Wer kann was ich nicht konnte? Ich weiß nie was Ich fühle nichts Die Last wird unerträglich. Verletz ich dich Sterb innerlich Leb innerlich zu Ende Ich konnt es nicht Ich wusst es nicht Mein Herz ist nun am Ende.
dominick dominick schrieb am 10. Februar 2010 um 01:08:
ich scheine der einzige mann hier zu sein naja fand es krass, man ist nicht allein, aber man fühlt sich so und jeder für sich meine freundin hat vor kurzen mit mir schluss gemacht und ich konnte es einfach nicht verstehen und tue es teilweiße noch immer nicht. sie hat mir gesagt ich solle sie anrufen und dann kam so etwas, es hat mich zerrissen und einfach nur fertig gemacht. ich bin einer der schnell über etwas weg kommt, aber das war schon gefährlich in einigen belangen für mich. ich bin bis auf ein paar sporadischen aktivitäten immer zu hause und trauer über diese wundervolle zeit. wenn ich dran denke wo ich mal nach einen streit los bin und sie mir schrieb komme bitte zurück. ich bin zurück und habe sie den ganzen abend und die ganze nacht getröstet. aber sie hat sich wohl da gefühlstechnisch von mir abgeklammert und langsam aufgehört mich zu lieben dieses gedicht beschreibt eine ganze gefühlswelt und die ganz realen sehnsüchte - danke
Annette Annette schrieb am 21. Januar 2010 um 20:49:
hallo, eigentlich finde ich Ihre Gedichte recht interessant, auch wenn sie manchmal sehr kurz und offen (oder gerade deswegen) sínd. Dieses Gedicht bleibt irgendwie nebulös und ich würde mich auf Ihre Erklärung freuen. Grüße aus dem wunderschönen Rheingau Annette
Inessa Inessa schrieb am 7. Januar 2010 um 21:33:
Hallo, ich bin begeistert!!! Internet macht so einiges möglich. Bei meiner Tante im Hausflur werden Bücher weiter verschenkt. Da habe ich mir annäherung mitgenommen. Das war Anfang letzten Jahres. Ich weiß nicht mehr warum, warum ich gerade nach diesem Buch gegriffen habe. Aber es lag nur rum… Die Tage fühlte ich mich mehr als allein gelassen und da viel es mir in die Hände. Die Gedichte berühren einen auf einer ganz tiefen Art und Weise. Ich wollte wissen ob es diesen Mann gibt. Und ihn gibt es wirklich! Toll! Danke für Ihre Gedichte. Ich hoffe Ihnen geht es gut. Liebe Grüße, Inessa
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