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358 Einträge
klemmy klemmy schrieb am 12. Oktober 2010 um 14:51:
Markt und Straßen stehn verlassen, Still erleuchtet jedes Haus, Sinnend geh ich durch die Gassen, Alles sieht so festlich aus. 2. An den Fenstern haben Frauen Buntes Spielzeug fromm geschmückt, Tausend Kindlein stehn und schauen, Sind so wunderstill beglückt. 3. Und ich wandre aus den Mauern Bis hinaus ins freie Feld, Hehres Glänzen, heilges Schauern! Wie so weit und still die Welt! 4. Sterne hoch die Kreise schlingen, Aus des Schnees Einsamkeit Steigts wie wunderbares Singen O du gnadenreiche Zeit!
Alexander Gottwald Alexander Gottwald schrieb am 10. Oktober 2010 um 15:29:
Lieber Hans-Curt Flemming, danke für dieses Gedicht, das mich seit etwa 20 Jahren begleitet und eins der wenigen ist, die ich in meinem Leben auswendig gelernt habe, einfach weil seine Worte den Kern des menschlichen Dramas (was ich schon könnte, aber nicht kann) in mir so auf den Punkt treffen und berühren... Danke 🙂 Alles (IST) Liebe, Alexander Gottwald P.S: Wie passend, das im Skorpion hier zu veröffentlichen ...
Ulrike Klingenberg Ulrike Klingenberg schrieb am 3. Oktober 2010 um 19:08:
Hallo, liebe Autoren! Seit drei Jahren sende ich bei dem Radiosender: www.radio-music-star.de!!! Jetzt möchte ich gerne ausser meiner Hitparade, eine Morgensendung machen und darin unter anderem Bücher, Gedichte... vorstellen. Schreibt mir doch bitte, wenn ich auch Euer Buch kostenlos vorstellen und etwas daraus lesen soll. Oder schickt mir Eure Sprachdatei. Viele Grüße, Rike www.ulrikeklingenberg.mx35.de
Die MTA, sie heißt Gabi, sie ist nett Die MTA, sie heißt Gabi, sie ist nett schrieb am 1. Oktober 2010 um 19:17:
Manchmal kreuzen Menschen unsern Weg, die etwas bewegen. So war das in meinem Fall, als ich die Bücher aus dem Lucy Körner Verlag von einem lieben Freund erhielt. Die Gedichte hatten sehr viel mit mir zu tun - nicht nur die "Namenszeile" - ich habe aber keiner Maus was zuleide getan - auch nicht für die Krebsforschung! Einige "Flemmings" habe ich dann selber verschenkt - an Menschen, die dies zu schätzen wußten und sich selber auch ein Stück wieder erkannten. Nun, es gibt auch andere Menschen und es war ein Irrweg, das ich vor einem halben Jahr jemandem postete, über meinem Schreibtisch hing fünf Jahre lang "der Brandherd". Bei mir hat der Brandherd was bewirkt! Plötzlich haben sich aber die "Grünen" dieses Gedichts bemächtigt - ich finde dies seltsam in dem Zusammenhang! Außerdem denke ich, diese Menschen haben Ihr Gedicht über Gundremmingen nicht gelesen, genauso wie ich vermute, daß sie mit Mechthild und Christoph genausowenig anzufangen wissen wie mit den anderen Gedichten, die hier nicht veröffentlicht sind. Poetenschicksal!!!!!!!!! PS: Ich bin mit Ihnen - na, sagen wir "älter" geworden! Aber brustfrei, in Jeans und mit langen Haaren sahen Sie damals umwerfend aus Herr Professor! Darf ich mir die Frage erlauben, ob es Kristina noch gibt? Ich wünsche Ihnen Glück!
Sandy Sandy schrieb am 29. September 2010 um 00:57:
Würde mich sehr über eure Kommentare freuen, gerne auch Kritik! ;0)
Basti Farmer B Basti Farmer B schrieb am 26. September 2010 um 12:15:
Die Site ist echt schön geworden. Ich bearbeite gerade meine Site auch neu. Früher war es www.no-man-lyric.de und jetzt wird es www.farmer-b.de. Zu den Texten kommen jetzt auch selbstkreierte T.Shirts. Gruß aus Dortmund Basti (Farmer B )
unbekannt unbekannt schrieb am 24. September 2010 um 10:57:
1. Die Gedanken sind frei Wer kann sie erraten? Sie rauschen vorbei Wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, Kein Jäger sie schießen. Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei! 2. Ich denke was ich will Und was mich beglücket, Doch alles in der Still Und wie es sich schicket. Mein Wunsch und Begehren Kann niemand verwehren. Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei! 3. Und sperrt man mich ein Im finsteren Kerker, Das alles sind rein Vergebliche Werke; Denn meine Gedanken Zerreißen die Schranken Und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei. 4. Nun will ich auf immer Den Sorgen entsagen, Und will mich auch nimmer Mit Grillen mehr plagen. Man kann ja im Herzen Stets lachen und scherzen Und denken dabei: Die Gedanken sind frei. 5. Und ich will für immer um die Freiheit kämpfen, und wird es auch schlimmer und will man mich dämpfen. Mich und meine Seele quälen ich werde wieder zählen, eins, zwei, drei: Die Gedanken sind frei! 6. Ich liebe den Wein, Mein Mädchen vor allen, Die tut mir allein Am besten gefallen. Ich sitz nicht alleine Bei einem Glas Weine, Mein Mädchen dabei: Die Gedanken sind frei. ein wunderschönes altes gedicht
Elly Cracau Elly Cracau schrieb am 23. September 2010 um 09:56:
Dear Theresia, I did not knwo there was "another" member of the Cracau tree. We are living in Holland and our family is not that big. So nice to see there are more "Cracautjes" in the world. Kind regards!
Hans-Curt Flemming Hans-Curt Flemming schrieb am 13. September 2010 um 06:50:
Wer setzt eigentlich die Gedichte ins Netz? Dass sie auch nach 30 Jahren nicht vergessen sind, ist schon so eine Art Qualitätszeichen und ich freue mich darüber. Aber ich hätte schon eine Bitte: wo die Gedichte im Original keine Überschrift haben, sollte auch keine dazu erfunden werden - die erste Zeile würde reichen. Ich hab mir schon was dabei gedacht, wenn ich die Überschrift weggelassen habe. In diesem Text soll dadurch das Atemlose einer überraschenden Entdeckung ein wenig wiedergespiegelt werden. Vielleicht versteht das ja auch niemand anders so - aber das wäre ein Poeten-Schicksal... Hans-Curt Flemming
Wilkening, Günter Wilkening, Günter schrieb am 6. September 2010 um 15:46:
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich freue mich sehr auf Ihre sehr schöne Internetseite und Ihr Gästebuch gekommen zu sein, denn mein sehnlichster Wunsch ist es von ganzen Herzen, liebe und nette Menschen zu erreiche und Sie zu erfreuen mit eins meiner Gedichte über die Liebe, wo ich der alleinige Urheber bin, aber ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn es Ihnen möglich ist, die Seite: www.poesie-des-herzens.de weiter zu geben bzw. weiter zu empfehlen. Das Gedicht lautet: Liebe Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an. Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu. Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn. Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn. Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr. Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern. Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie. Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen. Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus. Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es. Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu. Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen. Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben. Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu . Text: Günter Wilkening (Urheber) Mit freundlichen Grüßen Günter Wilkening, Minden/Westfalen Wasserstrassenkreuz, Kanal/Weser
NiMa8282 NiMa8282 schrieb am 5. September 2010 um 08:59:
Gefällt mir,deine art zu schreiben
Wilkening, Günter Wilkening, Günter schrieb am 12. August 2010 um 08:54:
Hallo, ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und Sie ist sehr, sehr schön. Ich habe ein Gedicht, was ich gerne in Ihrem Gästebuch kostenlos veröffentlichen möchte. Die Zeit die Zeit verrinnt zwischen den Händen, wenn sie nicht zu nutzen wissen, die Zeit für den Menschen hat einen Anfang und ein Ende, die Zeit ist ein Geschenk des Himmels, nutze sie und verliere sie nicht aus den Augen, die Zeit ist eine Reise zwischen den Firmamenten, dem Himmel und der Erde, die Zeit ist Geheimnisse zu lüften und die Schönheit der Natur zu entdecken, die Zeit formt den Menschen, wenn er sich Ziele setzt, um sie zu verwirklichen, die Zeit ist kostbarer als Diamanten und Edelsteine, die Zeit verwende sie mit Verstand und von Herzen, die Zeit, nimm sie Dir, um Liebe und Geborgenheit zu schenken, die Zeit ist eine Herausforderung für das Leben, darum vergeude sie nicht, die Zeit ist um Gefühle zu erwidern, die dir geschenkt werden, die Zeit ist eine Lebensquelle und sie hat die Macht, Trauer und Leid zu überwinden, die Zeit hat und kennt keine Grenzen. Urheber: Günter Wilkening Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Günter Wilkenig, Minden/Westfalen (Wasserstraßenkreuz)
Annegret Annegret schrieb am 7. August 2010 um 06:25:
Wow, eine ganz tolle Lyrik. Ich ziehe meinen imaginären Hut. Annegret
Annegret Annegret schrieb am 2. August 2010 um 20:06:
Das kleine Wunder, das Deinem Herzen nahe ist, kann glücklich sein, so eine einfühlsame, liebende Mutter zu haben. Ich wünsche Dir viel Glück. Annegret
Annegret Annegret schrieb am 2. August 2010 um 20:04:
Ein sehr schönes Liebesgedicht. Du verstehst es sehr gut, die Liebe in Worte zu fassen. Wunderbar. Annegret
BambinaMoon BambinaMoon schrieb am 2. August 2010 um 12:00:
Als ich den Titel las, dachte ich erst, es lohne sich nicht, dieses Gedicht anzusehen, weil es vermutlich nur wieder ein Geburtstagsgedicht einer Blumenverkäuferin ist, die gern reimt. Dann dachte ich allerdings so lange darüber nach, dass ich es doch öffnete! Zum Glück! Das ist das beste, das ich seit langem gelesen hab, wenig Worte, es geht aber direkt tief ins Bewusstsein und hat mich traurig gemacht. Es löst eben Gefühle aus, was Gedichte sollten! Also Kompliment und Danke! 🙂
Evi Evi schrieb am 1. August 2010 um 10:32:
Endlich wieder gefunden... Ich dachte schon es gibt Sie nicht mehr... Seit ich Ihr Buch "Ein Zettel an meiner Tür" gelesen habe, habe ich selbst nie mehr aufgehört zu schreiben.. Vielleicht poste ich doch einmal... Herzliche Grüße Evelyn
jamesjuli jamesjuli schrieb am 20. Juli 2010 um 19:17:
hey dieses gedicht müssen wir in der Schule auswendig vortragen morgen...
Margrit Margrit schrieb am 13. Juli 2010 um 14:04:
Nein, bitte nicht erklären! Wer so ein Zuhause gehabt hat, findet den Zugang zu diesem Gedicht.
Rubinherz Rubinherz schrieb am 25. Juni 2010 um 06:18:
Herzliche Grüsse aus Kiel. Tolle Webseite!- Rubinherz
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