Gästebuch

[gwolle_gb]

93 Gedanken zu „Gästebuch

  • 16. Dezember 2006 um 00:12
    Permalink

    Willkommen bei Gedichte und Gedanken. Viel Spaß beim Lesen!

    Antwort
  • 19. Dezember 2006 um 15:29
    Permalink

    Wie kann ich denn hier ein Gedicht schreiben? Wenn ich auf Beitrag gehe, funktioniert das nicht, weil ich angeblich keine Rechte dazu habe.

    Antwort: Die Registrierung muß zuerst von mir freigegeben werden. Dann erhältst Du die Rechte „Mitarbeiter“ später ggf. erweiterte Rechte. Auch die Gedichte, die Du dann einstellst werden nicht sofort sichtbar … auch diese müssen zuerst von mir freigegeben werden. Das ist eine Sicherheitsmaßnahme. Bitte um Verständnis.

    Antwort
  • 27. Dezember 2006 um 11:22
    Permalink

    Hallo Leute –

    das Schöne am Internet ist, dass man immer wieder auf neue interessante Seiten stösst wie eure hier … :-))

    Vielleicht kennt ihr mich schon – wenn nicht, schaut mal bei mir rein:

    http://gerhardsblog.blogspot.com/

    Viele Grüsse.
    Gerhard

    Antwort
  • 3. Februar 2007 um 23:23
    Permalink

    Mein Name ist Ilka Klingspohn. Ich bin 28 Jahre alt und ich bin auf Grund einer körperlichen Einschränkung (tetra Spastik) auf einen Rollstuhl angewiesen, doch das ist kein Problem eher eine Herausforderung.
    Ich lebe in Berlin, habe dort meine eigenen vier Wände und bei alltäglichen Dingen, steht mir assistierend ein Pflegdienst zur Seite.
    Ich lebe ein ganz normales Leben und tue alles was mir Spaß macht – mein Rollstuhl stört dabei nicht, denn er übernimmt ja nur die Funktion meiner Beine und nicht die meines Kopfes.

    Ich wandelde gerade so im Netz rum, und dann landete ich hier. Da ich mich au immer sehr freue wenn die Leute im men Gästebuch reinschreiben (www.ilka-klingspohn.de dachte ich sag mal Hallo. Liebe Grüße von Ilka

    DER ATEM DES LEBENS

    Leise,
    unaufhörlich
    aber Leise,
    kommt Wind in
    meiner Seele auf,

    spüre ich den Atem
    der Veränderung.
    Veränderung wohin?
    Veränderung weswegen?
    Keine Ahnung warum,
    aber ich liebe Veränderung.

    Denn Veränderung bedeuten leben,
    Veränderung bedeutet Macht
    Über Vergangenen
    Macht über schlechte Erinnerungen

    Solange ich lebe,
    und weiter lebe
    habe ich die Chance die
    die mich peinigten wieder zu sehen
    und zu sagen, das Leben ist schön!

    Antwort
  • 9. März 2007 um 22:24
    Permalink

    Sag ihm,dass ich ihn nie mehr sehen will.
    Sag ihm,dass ich ihn nie richtig geliebt habe.
    Sag ihm, dass ich ihm seine Freundin gönne,
    aber sag ihm nicht ,
    dass ich dies alles unter Tränen sagte.

    Antwort
  • 18. März 2007 um 12:03
    Permalink

    Hallo guten Tag
    eine wunderschöne HP mit vielen beeindruckenden Werken
    die Reise durchs Net hat sich gelohnt…ich habe mich sehr sehr wohl gefühlt auf dieser HP und habe lange verweilt
    mit Sicherheit komme ich bald wieder hier her
    bis dahin liebe Grüsse und eine herzliche Umarmung von
    Sterntalerchen

    Unser Stern

    Des Nachtwinds sanfte Zärtlichkeit
    haucht auf meine Wange
    Blickrichtung fast mondenweit
    sehnsuchtsschwer und bange

    Treffe dich bei unsrem Stern
    hoch am Himmel oben
    herzschlagwarm und märchenfern
    elfenzart verwoben

    Körperlos und transparent
    Seelen eng umschlungen
    Gedankenliebe ,Glücksmoment
    vom Purpurkuss durchdrungen

    Nacht für Nacht im hellen Schein
    Lichtwesen tanzen leise
    laden uns zum bleiben ein
    auf mystisch stille Weise

    © Sterntalerchen

    Antwort
  • 19. März 2007 um 07:40
    Permalink

    Hallo Klaus,

    vielen dank für Dein Lob in meinem Gästebuch bei http://www.stairway-to-heaven.de.
    Natürlich schaue ich gerne vorbei und habe hier viele schöne Werke entdeckt.
    War sehr gerne hier und spaziere sicher wieder vorbei.

    Liebe Grüße

    Wolfsskin

    Antwort
  • 3. April 2007 um 06:05
    Permalink

    Manchmal – es geschieht sicher nicht sehr oft – geschieht es, dass angenehme Überraschungen das leben bereichern. Dann glaubt man, irgendwo die Zeit verschlafen zu haben und aufzuwachen aus einem jenseitigen Diesseits!
    Das geschah heute früh, als ich diese Seite fand und angeregt wurde, mal wieder über mich selbst nachzudenken.
    Ich danke Dir
    dafür
    mit diesen Worten und lieben Grüßen,
    Horst~

    Antwort
  • 18. April 2007 um 16:50
    Permalink

    Hi!

    Ihr habt ne echt schöne Website. und schöne Gedichte. 🙂 werd nochmal wiederkommen müssen, um alles zu lesen 🙂
    Bis dann.
    MfG
    Melissa

    Antwort
  • 20. April 2007 um 19:49
    Permalink

    Ein nettes Hallo
    Bin durch die Weiten des Internets Auf Deine HP gestossen und stelle fest, bezaubernde,gut,gestaltete Seite, sieht man selten, da steckt viel Arbeit und Liebe drin, daher lass ich gerne nette Grüsse hier,wünsche Dir viele nette Besucher und vor allem viel Erfolg weiterhin, würde mich über einen Gegenbesuch freuen
    Lg

    Antwort
  • 22. April 2007 um 18:12
    Permalink

    Ich wollte mich nur bedanken für die Möglichkeit meine Gedichte und Gedanken hier zu veröffentlichen.

    Gruß Fragezeichen

    Antwort
  • 16. Mai 2007 um 17:38
    Permalink

    Allein am Baggersee

    Weiße Schleier senken sich
    wie eine sterbende Seele
    auf den dunklen Spiegel.
    Drüben, am Ufer
    zieht ein Schwan
    einsam seine Bahn.
    Im störrischen Schilf
    lockt das Blesshuhn
    kommkomm, kommkomm,
    doch seine Jungen sind flügge
    und fliegen davon.

    Antwort
  • 26. Mai 2007 um 15:51
    Permalink

    Eine wahrhaft ästhetisch gestaltete Seite mit schönen Inhalten – ich denke, ich werde öfter vorbeischauen und hier stöbern. Man findet doch den ein oder anderen Schatz!

    Liebe Grüße

    – Zack

    Antwort
  • 11. Juni 2007 um 18:57
    Permalink

    Hallo, ich wünsche einen guten Abend.
    Ich bin gerade auf Ihre Seite gestoßen und gleich hängengeblieben. Sie gefällt mir
    sehr gut. Diskret und doch hoch interessant. Es gibt viel zu lesen und man braucht Zeit dazu. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen. Eine gelungene HP.
    Weiterhin viel Erfolg.

    Es grüßt
    Rita

    Antwort
  • 12. September 2007 um 20:52
    Permalink

    Es gibt Menschen die sieht man jeden Tag…

    Es gibt Menschen mit denen Redet man oft…

    Und es gibt Menschen den schaut man nur einmal in die Augen vergisst sie aber nie!!

    sweety oder???

    schreibt mit ma ne e-mail

    lieb euch

    Antwort
  • 23. September 2007 um 13:02
    Permalink

    ich muss sagen, selten haben mich worte so berührt wie die ihren, herzlichen glückwunsch.
    ich bin bei einem trödelmarkt auf ’suchbilder‘ gestoßen und bin unbändig begeistert, diese symbiose von bildern und worten ist unübertrefflich. dafür möchte ich mich bei ihnen bedanken..

    in ehrfurcht,
    venin

    Antwort
  • 3. November 2007 um 13:57
    Permalink

    Ich finde diese Seite wirklich super. Gedichte helfen mit Situationen besser klar zukommen. Durch Gedichte kann man vieles mit anderen Augen sehen. Außerdem finde ich dieses lila-blaue Bild echt schön!!!!!!!! Hab mich selbst auch angemeldet und etwas
    hier beigetragen.

    Wirklich ne tolle Seite!!!

    Antwort
  • 8. November 2007 um 21:16
    Permalink

    hey….bin mal wieder hier unterwegs

    ich fühle mich immer wieder sehr wohl auf dieser HP

    liebe grüße sterntalerchen

    Antwort
  • 24. November 2007 um 20:40
    Permalink

    Hallo zusammen,
    das ist eine sehr gelungene Homepage und auch die Gedichte/Zitate sind eine echte Bereicherung des Internets. Ich habe mir diese Seite in meine Favoriten gespeichert und werde mal wieder vorbei schauen.
    LG Micha

    Antwort
  • 26. November 2007 um 09:30
    Permalink

    Du sprichst mir aus der Seele,danke für die Worte:)

    Antwort
  • 26. November 2007 um 11:39
    Permalink

    Hallo!!!Ihr habt echt schöne webseite, und schöne Gedichte.Ich muss sagen haben mich noch nie worte so berührt wie die Ihren.Ich wünsche allen ein tolles Weinachtfest . .
    Liebe Grüsse von ZSuzsa

    Antwort
  • 29. November 2007 um 14:15
    Permalink

    Hallo,

    eine echt super Seite habt Ihr da. Wir haben ja eine eigene Gedichtewebseite aber so wie die hier ist diese noch nicht.

    Weiter so…..
    Die Gedichteschreiber

    Antwort
  • 15. Dezember 2007 um 11:35
    Permalink

    Großes Lob an alle die diese webseite erstellt haben!!!! Macht weiter so!!!

    Eure Anni!

    Antwort
  • 25. Dezember 2007 um 00:55
    Permalink

    Sylvestergedicht

    © Jens Grosse-Brauckmann

    Sylvesterraketen starten,
    mitten aus unserm Garten.
    Sektkorken knallen,
    bei uns allen.

    Hoch lebe das neue Jahr,
    besser als das Letzte war.
    Kinderreich und ohne Frust,
    mit neuer Kraft und Lust.

    So erleben wir die neue Zeit,
    in einem andern Kleid.
    Modern und doch bescheiden,
    ohne viel zu leiden.

    Antwort
  • 19. Januar 2008 um 09:35
    Permalink

    Tolle Seite!!!
    Find ich gut.

    Gruß
    Piti

    Antwort
  • 30. Januar 2008 um 06:59
    Permalink

    hallo,
    Eine Super Klasse Homepage, hat sehr viel Spaß gemacht hier zu verweilen.
    macht weiter so.!!!
    Lieben gruß Petra

    Antwort
  • 7. Februar 2008 um 09:48
    Permalink

    Hallo und einen Guten Morgen………………..

    Diese Page ist wirklich total Genial,macht weiter so………
    Man findet sich in manchen Gedichten wieder.

    Liebe Grüsse Hexe

    Antwort
  • 4. März 2008 um 12:26
    Permalink

    Hallo Elke,
    Hallo Klaus,

    wir haben uns eure Seite intensiv angeschaut und sind sehr angetan von Aufbau und Inhalten. Deshalb haben wir den Versuch gemacht, aus bestimmten Gründen über euer Kontaktformular Kontakt zu euch aufzunahmen. Leider bekommen wir immer einen „Fatal Error“ und wissen nun nicht, ob ihr unsere Mail erhalten habt. (Vielleicht liegt es ja daran, dass wir die Sicherheitsabfrage wegen fehlenden Taschenrechners nicht richtig beantwortet haben 😉

    Wäret ihr bitte so nett, uns über die angegebene Mail-Adresse mal zu kontaktieren?!

    Liebe Grüße

    Sabine und Ralf
    (www.PhantasieRaum.de)

    Antwort
  • 12. März 2008 um 11:03
    Permalink

    Sehr schöne Homepage.

    Ich schreibe auch Gedichte. Damit versuche ich meine Gefühle auszudrücken, wie es im Moment innen bei mir aussieht.

    Auch habe ich so viel negatives in meinem Leben verarbeiten können.

    Liebe Grüße Carmen

    Antwort
  • 29. Juli 2008 um 13:49
    Permalink

    Hallo,
    Ihr habt eine super klasse Seite, schön gestaltet.
    Die Texte sind sehr schön.
    Mein selbsterstelltes Gedicht:
    Glaube an dich!
    lass dich nicht unterkriegen , nicht alle Menschen sind so wie die ,
    die dich enttäuschen.
    lass dich nicht verbiegen , denn sonst wirst du brechen ,
    und kannst gar nicht mehr du selbst sein .
    Es gibt Menschen die ,
    dich so brauchen wie du bist.
    lass dich nicht besiegen von denen,die meinen sie hätten,
    leichtes spiel mit dir!
    Bewahre den glauben an dich!
    wenn sich vor dir eine Tür schließt,
    öffnet sich dafür eine andere!

    Es ist ganz allein dein stolz, den du immer bewahren mußt.
    LG Petra
    http://www.petra-r.de

    Antwort
  • 13. September 2008 um 18:49
    Permalink

    Schöne Seite, hier mein Dank:

    Vollkommene Leerheit – Göttertanz

    Ganz leer im ach so weiten Raum,
    Weit weg von allen vollen Dingen.
    Verzaubert wie in einem Traum,
    Um volle Leerheit zu erringen.

    Die große Welt aus kleinen Teilen,
    Wird augenlos zum Ich gezwungen.
    Und eben so wie diesen Zeilen,
    Wird Einsicht von Gefühl verschlungen.

    Wer diesen Götterbecher leert,
    Der soll mit Menschen nimmer weinen.
    Der wird für Leerheit hoch verehrt,
    Und sieht die Seinen gar in Steinen.

    Ganz leer und dennoch übervoll,
    Im Geiste der die Leerheit hält,
    Klingt es weise und bald toll,
    Das ew’ge Lachen dieser Welt!

    (Ronny D. Kupfer / Leipzig, 2008)

    Antwort
  • 15. Oktober 2008 um 13:37
    Permalink

    Hallo,ich würde gerne einige Ihrer wundervollen Gedichte auf meiner eigenen Homepage veröffentlichen, natürlich mit dem Hinweis von wem sie stammen. Darf/kann ich das machen???
    Danke
    Susanne

    Antwort
  • 16. Oktober 2008 um 19:47
    Permalink

    schön hans-curt wieder gefunden zu haben! seine gedichte haben mich während einer schwierigen lebensphase in den 80gern (zettel an meiner tür) begleitet und eine stille solidarität unter „uns männern“ vermittelt.
    Dake

    Antwort
  • 1. November 2008 um 13:42
    Permalink

    Hey ich finde es wahnsinnig toll das so eine seite existiert !!!
    schön währe jedoch wenn auchh besucher irgendwo ein kleines gedicht hinterlassen könnten, das jeder lesen kann !

    die liebe ist der größte schatz auf erden
    der sinn des lebens ist es ihn zu finden und zu bergen

    Antwort
  • 4. November 2008 um 14:05
    Permalink

    Hey ihr!

    Es ist schön so eine Seite zu haben.

    Hier kann man seine Gedichte und Gedanken auch mal so spontan online bringen.

    @ Susanne:

    Wenn du möchtest kannst du von mir die Gedichte benutzen.

    Da habe ich nichts gegen.

    Ich fände es nett wenn du mir die Adresse deiner Hompage nennen würdest,

    dann kann ich auch mal vorbeischauen!1

    Antwort
  • 5. November 2008 um 00:57
    Permalink

    Liebevoll eingebettet
    zwischen Neruda und Kindergeschichten
    steht „Ein Zettel an meiner Tür“
    noch hoffend auf neue Verstärkung.

    Immer wieder wandert es
    mit seinem Rücken in meine Hand
    wird staunend durchstöbert
    und schmunzelnd zurück gestellt.

    Oben und unten wäre noch Platz
    bestimmt würde Kahlau gern rücken,
    die Bibel sich ein Stück schlanker machen
    oder das Kochbuch verkochen

    wenn ich statt im Netz zu stöbern
    Neu-Gedrucktes hinzutun würde,
    das altmodisch mir so viel lieber ist,
    als Nullen und Einsen im Netz.

    Antwort
  • 22. Dezember 2008 um 20:17
    Permalink

    Sehr schöne Seite, falls Ihr Eure Werke auch auf einer anderen Plattform bewerben wollt, würde ich mich über eine Kurzgeschichte auf unserer Seite freuen.

    Schöne Grüße

    Antwort
  • 13. Januar 2009 um 17:56
    Permalink

    Mein Anliegen:
    Ich habe mein altes Bloghaus „blogpoesie.de“ verlassen und blogge meine Gedichte nunmehr unter „blogpoesie.com“ . Für eine Anpassung des Links wäre ich dankbar.

    Ist drin!!

    Selbstverständlich hat Ihre Seite auch in meiner neuen Bloghaus seinen Platz bekommen.

    Gruß
    Wolfgang Schulze

    Antwort
  • 27. März 2009 um 23:53
    Permalink

    Wollte fragen , ob das alles kostenlos ist?

    Antwort: Ja!

    Antwort
  • 28. März 2009 um 12:11
    Permalink

    3:57] Gifti Acker: Huhu Ihr,nette Seite habt Ihr…zwinkert.
    EinkleinerStern

    Ein kleiner Stern am Himmelszelt
    gibt Trost und Licht auf dieser Welt.
    Er leuchtet schon für und für,
    selbst in der schwersten Stunde Dir und mir.

    Er sieht die Freude ,
    kennt den Schmerz,
    der trifft mal jedes Menschen Herz ,
    denn bei uns ist sein hellster Schein ,
    man sollte zu der Liebe stehn
    und dann sollte sie nie vergehn!

    Behüten ,
    sanft betten ,
    sie streicheln ,
    der Geliebte seine Liebste küsst innig ,
    sein Herz dann schwingt.

    poesie-des-lebens.com

    liebe Grüße Gifti

    Antwort
  • 16. April 2009 um 20:29
    Permalink

    Finde ich sehr gut so eine Einstellung zu haben.
    Genau aus diesen Gründen schreiben wir. Ich
    schreibe das, was mich in diesem Leben bewegt.
    Ich schreibe meine Gedanken und meine Gefühle,
    so wie sie sind und was mir dabei einfällt.

    Antwort
  • 21. April 2009 um 13:08
    Permalink

    Ihr seid meine Rettung! Habe meinem Schatz eben ein Gedicht per Freupost geschickt 🙂 Bin im Selberschreiben nämlich nicht ganz so gut hihi vor allem, wenn es um Liebe und so geht.

    Thanks!
    Bine

    Antwort
  • 3. Mai 2009 um 18:57
    Permalink

    So schön die wiege ist
    fühlt nur wir man sind.
    man könnte vieles schreiben.
    es ist eine ganz tolle
    so fühlt min auch hier

    sehr schone von ihnen
    Webseite

    Antwort
  • 5. Mai 2009 um 09:41
    Permalink

    Es ist die schönste Seite,
    bin auch auch ein Gedichtenschreiber.

    Antwort
  • 11. Mai 2009 um 20:10
    Permalink

    Wahre Freundschaft

    Wenn ich weine,
    fängst Du meine Tränen auf!
    Wenn ich lache,
    lachst Du mit!
    Wenn ich ein Problem habe,
    versuchst Du, es mit mir zu lösen!
    Wenn ich traurig bin,
    werd‘ ich durch Dich
    wieder fröhlich!
    Wenn ich mal schlechte Laune habe,
    munterst Du mich auf!
    Wenn wir uns streiten,
    versöhnen wir uns schnell!
    Das ist richtige,
    wahre Freundschaft.

    Antwort
  • 20. Mai 2009 um 13:08
    Permalink

    Hallo,

    viele tierische Reime findest du unter meiner website:
    die-schnecke-schleppt-ihr-wohnmobil.de

    Schau mal vorbei.
    Roman Herberth

    Antwort
  • 21. August 2009 um 21:49
    Permalink

    Hallo zusammen^^
    ich finde diese Website einfach unglaublich, fantastisch, wunderbar, fabelhaft!!!!!!
    Hier ist mein aller liebstens Lieblingsgedicht obwohl es ja eher eine Geschichte ist^^
    Ich wünsche mir von Herzen, dass es euch gefällt:
    (bitte beachtet die Rechtschreibefehler und Kommafehler nicht^^)

    ENGEL

    Beweg dich nicht, sagte eine Stimme.
    Es war die schönste die das Mädchen je gehört hatte.
    Sanft.
    Es tut so weh, schluchzte sie.
    Ich weiss, sagte die Stimme.
    Sie versuchte sich zu erinnern, was war geschehen?
    Motorgeräusche. Grelle Lichter. Ein Knall. Splittern der Knochen.
    Und dann dieser Schmerz. Dieser unerträgliche Schmerz in ihrer rechten Seite.
    Dieser Schmerz, der die Sinne betäubte.
    Ihre Wahrnehmungen vernebelt.
    Sie nicht richtig denken lies.
    Sie hörte nur die Stimme.
    Diese sanfte Stimmer, die zärtlich auf sie einredete.
    Wer bist du, fragte sie. Ein Finger legte sich auf ihre Lippen.
    Eine Hand umschloss die ihre. Sprich nicht, Liebste. Spar dir diene Kräfte.
    Sie versuchte zu nicken. Doch der Kopf war schwer.
    Etwas warmes Floss über ihre Stirn. Was war nur geschehen.
    Sie stöhnte auf. Ihr Körper zuckte unter den Schmerzen.
    Sie wollte nur noch sterben.
    Sterben..
    Hilf mir, weinte sie. Bitte, schrie sie.
    Es wird bald vorbei sein, sagte die Stimme.
    Bald.
    Es hörte auf.
    Der Schmerz verschwand.
    Sie fühlte sich leicht. Leicht wie eine Feder.
    Eine Feder, die schwebt im Wind.
    Sie öffnete die Augen.
    Licht. Weisses, warmes Licht.
    Sie stand auf. Es kostete sie keine Mühe.
    Vor dem Licht stand eine Gestalt. Sie war in Schatten gehüllt.
    Die Stimme.
    Komm flüsterte sie.
    Das Mädchen ging auf sie zu.
    Die Trauer, der Schmerz war weg. Nichts war geblieben. Keine Erinnerung an das Leben.
    Es zählte nicht, nur der Weg der nun vor ihr lag.
    Die Stimme trat zu Seite. Das Licht erhellte die Gestalt.
    Ein Keuchen.
    Ein junger Mann mit dunkelblonden Haar, hellen Augen stand vor ihr.
    Die Hand war nach ihr ausgestreckt.
    Sie nahm sie entgegen.
    Dunkle Schatten breiteten sich neben ihm aus.
    Flügel.
    Wo gehen wir hin, fragte sie.
    Du wirst es schon sehen, sagte er.
    Ich hab Angst, flüsterte sie.
    Musst du nicht.
    Ein zarter, leichter Kuss auf die Lippen. Ein Versprechen in den Augen.
    Komm Engel nimm mich mit….

    Antwort
  • 23. August 2009 um 13:15
    Permalink

    gedanken sind
    wie seifenblasen,
    sie unerscheiden sich nur
    im sichtbaren,
    das aufsteigen und oft
    nicht fassen können
    ist vergleichbar…

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Seite. Liebe Grüße, Gabriele Voigt-Weise

    Antwort
  • 7. September 2009 um 01:14
    Permalink

    hallo ihr poeten,
    ich verkleide nun meine alten poesiealben in ein bildgewand, drum schaut vorbei in meinem channel….

    gruss adalbert

    Antwort
  • 10. November 2009 um 23:49
    Permalink

    Der besuch hat sich gelohnt. Super Seite! Ich war gefesselt, empfehle ich gern weiter. Grüsse Martin

    Antwort
  • 11. November 2009 um 22:52
    Permalink

    Empfindungen

    dich zu spüren
    deine wärme
    deinen körper

    minuten des glücks
    der inneren ruhe

    keine verantwortung
    einfach fallen lassen
    ohne angst zu haben

    leise musik
    durch geschlossene gardinen
    blinzelt die sonne

    deine hände auf meiner haut
    so ungewohnt
    und
    so schön

    ich lebe
    ich bin

    dann wieder allein
    jede regung tut jetzt weh

    (von mir geschrieben 1995)

    Antwort
  • 23. November 2009 um 15:11
    Permalink

    Hallo ich Bergrusse Alle herzlich , ich bin glücklich das es diese Seite gibt und das jeder hier schreiben kann. schade nur das wir uns nicht alle kennenlernen können den Wir sind so viele. Aber Wir können unsere Gedichte und Gedanken miteinander teilen das ist Grossartig…nochmal alles gute für alle und viel Spass…

    Marzelina. aus
    GelesenKirchen

    Antwort
  • 23. November 2009 um 15:51
    Permalink

    Deine Augen haben mich verzaubert.
    Deine Harre wie der Wind so schön haben mich umhüllt
    Dein Gesicht ist so schön wie von den Gesichtern der Welt zur einem schönstem gemacht,
    deine Schönheit ist einmalig.
    Deine Hände wie die Geometrie passen mit deinem langen Fingern zusammen.
    Deine Haut wie von Picasso gemalt schimmert wie teuerste Seide.
    Deine Figur an ihr kann man sich schneiden.
    Du bist wie Du bist einfach eine Göttin
    Jede Frau kann eine Göttin sein nur sich Trauen müssen die Frauen.
    Und nicht vergessen Neid und Überheblichkeit sind nicht Göttlicherart.
    Um eine Göttin zu werden muss man erst eine Prinzessin sein.

    Antwort
  • 1. Dezember 2009 um 17:52
    Permalink

    Du Kamst Nicht

    wieder habe ich an dich gedacht
    ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
    deine blicke,wie ein reh
    dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
    dein festhalten meiner hand
    an deine warmen gefühle habe ich gedacht.

    wieder habe ich an dich gedacht
    du warst wie mein wasser,wie mein brot
    meine welt war so leer
    ohne dich, weit weg von dir.

    wieder habe ich an dich gedacht
    deine hände in meinen
    dein herz hat in meiner hand gekämpft
    du wolltest meine hände nicht loslassen
    als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
    sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören,
    sagtest du deine lippen ganz trocken
    deine stimme hat immer gezittert
    deine augen ganz feucht
    du hast immer zu gott gebetet
    du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
    fest umarmend statt ohne dich zu sein
    gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
    die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
    dein ganzer körper hat gezittert.

    wieder habe ich an dich gedacht
    als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
    als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
    als ob ich am leben wieder festhielt
    ohne zu essen, ohne zu trinken
    habe ich ständig dich beobachtet
    als ob ich wie neu geboren wäre
    als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.

    wieder habe ich an dich gedacht
    tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen…

    (1986)

    Autor: Yakup icik

    Antwort
  • 2. Dezember 2009 um 11:26
    Permalink

    Ich habe ´87 das erste mal ein Gedicht von H.-C. Flemming gelesen und seitdem begleiten mich seine Gedanken/Gedichte durchs Leben!
    und der „..Zettel an meiner Tür..“ ist immer wieder so was von passend!!!!
    Viele Dinge oft gelesen, doch imemr wieder spannend, neue Erkenntnis bringend und begeisternd….

    Antwort
  • 7. Januar 2010 um 21:33
    Permalink

    Hallo,

    ich bin begeistert!!! Internet macht so einiges möglich.

    Bei meiner Tante im Hausflur werden Bücher weiter verschenkt.
    Da habe ich mir annäherung mitgenommen. Das war Anfang letzten Jahres. Ich weiß nicht mehr warum, warum ich gerade nach diesem Buch gegriffen habe. Aber es lag nur rum…

    Die Tage fühlte ich mich mehr als allein gelassen und da viel es mir in die Hände. Die Gedichte berühren einen auf einer ganz tiefen Art und Weise.

    Ich wollte wissen ob es diesen Mann gibt. Und ihn gibt es wirklich! Toll!

    Danke für Ihre Gedichte. Ich hoffe Ihnen geht es gut.

    Liebe Grüße,
    Inessa

    Antwort
  • 12. Februar 2010 um 00:39
    Permalink

    Ich hasse mich
    Ich sterbe nicht
    Ich liebe nicht
    Ich esse, saufe, lebe

    Ich kann es nicht
    Verletze mich
    Vor allem dich
    Und sterbe

    Sterb wegen dir
    Und wegen mir?
    Wer kann was ich nicht konnte?

    Ich weiß nie was
    Ich fühle nichts
    Die Last wird unerträglich.

    Verletz ich dich
    Sterb innerlich
    Leb innerlich zu Ende
    Ich konnt es nicht
    Ich wusst es nicht

    Mein Herz ist nun
    am Ende.

    Antwort
  • 12. Februar 2010 um 00:41
    Permalink

    Du kannst nicht
    brennen ohne zu
    lieben,
    du kannst
    nicht atmen ohne
    zu leben,
    du kannst nicht
    fliegen ohne zu
    beben,
    du kannst
    nicht
    du kannst.

    Du bist ein Feuer
    ein Drache
    Prinzessin
    geflügeltes Pferd
    und auch immer
    ein Licht.
    Ein Glühwürmchen,
    dass sich leise
    durch den dunklen
    Abend bricht.

    Antwort
  • 14. Februar 2010 um 17:41
    Permalink

    Mitte der 80er Jahre bin ich das erste Mal auf die Gedichte von HJF getroffen – sie haben mich damals sehr beeindruckt. Irgendwann habe ich ihn und seine Gedichte aus den Augen verloren – und freue mich sehr, ihn jetzt auf dieser WEb-Site wiederzufinden.

    Danke!

    Michael Ros

    Antwort
  • 21. April 2010 um 19:23
    Permalink

    Hallo,
    echt ein großer Dank für dieses Projekt. Ich freue mich auf neue Leser.

    Liebe Grüße aus Uelzen

    Antwort
  • 22. Juni 2010 um 10:20
    Permalink

    Hallo,
    eine schöne Seite habt ihr hier aufgebaut! Freue mich schon nach und nach die ganze Bibliothek zu durchstöbern. Zu entdecken gibt es hier ja zum glück mehr als genug, da habe ich mal ein paar Tage zu tun 😉
    Gruß,
    Knox

    Antwort
  • 12. August 2010 um 08:54
    Permalink

    Hallo,

    ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und Sie ist sehr, sehr schön.

    Ich habe ein Gedicht, was ich gerne in Ihrem Gästebuch kostenlos veröffentlichen möchte.

    Die Zeit

    die Zeit verrinnt zwischen den Händen, wenn sie nicht zu nutzen wissen,

    die Zeit für den Menschen hat einen Anfang und ein Ende,

    die Zeit ist ein Geschenk des Himmels, nutze sie und verliere sie nicht aus den Augen,

    die Zeit ist eine Reise zwischen den Firmamenten, dem Himmel und der Erde,

    die Zeit ist Geheimnisse zu lüften und die Schönheit der Natur zu entdecken,

    die Zeit formt den Menschen, wenn er sich Ziele setzt, um sie zu verwirklichen,

    die Zeit ist kostbarer als Diamanten und Edelsteine,

    die Zeit verwende sie mit Verstand und von Herzen,

    die Zeit, nimm sie Dir, um Liebe und Geborgenheit zu schenken,

    die Zeit ist eine Herausforderung für das Leben, darum vergeude sie nicht,

    die Zeit ist um Gefühle zu erwidern, die dir geschenkt werden,

    die Zeit ist eine Lebensquelle und sie hat die Macht, Trauer und Leid zu überwinden,

    die Zeit hat und kennt keine Grenzen.

    Urheber: Günter Wilkening

    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Wilkenig, Minden/Westfalen (Wasserstraßenkreuz)

    Antwort
  • 6. September 2010 um 15:46
    Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich freue mich sehr auf Ihre sehr schöne Internetseite und Ihr Gästebuch gekommen zu sein, denn mein sehnlichster Wunsch ist es von ganzen Herzen, liebe und nette Menschen zu erreiche und Sie zu erfreuen mit eins meiner Gedichte über die Liebe, wo ich der alleinige Urheber bin, aber ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn es Ihnen möglich ist, die Seite: http://www.poesie-des-herzens.de weiter zu geben bzw. weiter zu empfehlen.

    Das Gedicht lautet:

    Liebe

    Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

    Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

    Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.

    Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

    Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

    Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

    Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

    Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

    Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

    Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

    Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

    Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.

    Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.

    Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

    Text: Günter Wilkening (Urheber)

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Wilkening, Minden/Westfalen
    Wasserstrassenkreuz, Kanal/Weser

    Antwort
  • 23. September 2010 um 09:56
    Permalink

    Dear Theresia,

    I did not knwo there was „another“ member of the Cracau tree.

    We are living in Holland and our family is not that big. So nice to see there are more „Cracautjes“ in the world.

    Kind regards!

    Antwort
  • 24. September 2010 um 10:57
    Permalink

    1. Die Gedanken sind frei

    Wer kann sie erraten?

    Sie rauschen vorbei

    Wie nächtliche Schatten.

    Kein Mensch kann sie wissen,

    Kein Jäger sie schießen.

    Es bleibet dabei:

    Die Gedanken sind frei!

    2. Ich denke was ich will

    Und was mich beglücket,

    Doch alles in der Still

    Und wie es sich schicket.

    Mein Wunsch und Begehren

    Kann niemand verwehren.

    Es bleibet dabei:

    Die Gedanken sind frei!

    3. Und sperrt man mich ein

    Im finsteren Kerker,

    Das alles sind rein

    Vergebliche Werke;

    Denn meine Gedanken

    Zerreißen die Schranken

    Und Mauern entzwei:

    Die Gedanken sind frei.

    4. Nun will ich auf immer

    Den Sorgen entsagen,

    Und will mich auch nimmer

    Mit Grillen mehr plagen.

    Man kann ja im Herzen

    Stets lachen und scherzen

    Und denken dabei:

    Die Gedanken sind frei.

    5. Und ich will für immer

    um die Freiheit kämpfen,

    und wird es auch schlimmer

    und will man mich dämpfen.

    Mich und meine Seele quälen

    ich werde wieder zählen,

    eins, zwei, drei:

    Die Gedanken sind frei!

    6. Ich liebe den Wein,

    Mein Mädchen vor allen,

    Die tut mir allein

    Am besten gefallen.

    Ich sitz nicht alleine

    Bei einem Glas Weine,

    Mein Mädchen dabei:

    Die Gedanken sind frei.

    ein wunderschönes altes gedicht

    Antwort
  • 29. September 2010 um 00:57
    Permalink

    Würde mich sehr über eure Kommentare freuen, gerne auch Kritik! ;0)

    Antwort
  • 26. Oktober 2010 um 08:37
    Permalink

    Hey na ihr =) ich bin recht neu hier aber bis jetzt gefällt es mir auch super.. werd demnächst auch hier meine Werke veröffentlichen,- längere Gedichte bzw wie ich sie eher nenne meine kleine Gedichtegeschichten 🙂
    freu mich über Bewertungen oder feedback und abwechslung hier!!

    lg, patrick

    Antwort
  • 26. Oktober 2010 um 14:41
    Permalink

    ich bedanke mich bei allen die mit Freude und Beachtung meine Gedichte lesen und finde es echt klasse endlich eine Seite gefunden zu haben, die mir richtig gefällt 🙂

    bin zwar erst seit ein paar Stunden hier angemeldet aber ich finds einfach super! danke Leute und für Kommis und eure Meinung, Lob und Kritik!! – wäre ich ebenso dankbar!

    lg, euer patrick

    Antwort
  • 12. November 2010 um 17:57
    Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich freue mich sehr auf Ihr schönes Gästebuch gekommen zu sein und evtl. liebe und nette Menschen zu erreichen und zu versuchen, Ihnen, die positiven Dinge, Hoffnung und Lebensmut zu vermitteln.

    Wir alle sollten veruchen, dem Leben eine Chance zu geben und die Zeit, die wir zur Verfügung haben, sinnvoll und von ganzem Herzen nutzen und schöne Dinge genießen, denn leider sind wir alle nur zu Gast auf dieser schönen Erde.

    Wage es und warte nicht, ehe es zu spät ist, denn Träume werden zwischen Himmel und Erde geboren, darum geh wohin dein Herz dich trägt.

    Bitte schauen Sie sich evtl auch mal die Internetseite: http://www.poesie-des-herzens.de genau an, denn da gibt es mit Sicherheit auch interessante Dinge für Sie, Ihre Bekannten und auch Freunde zu sehen und zu entdecken.

    Vielen herzlichen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Wilkening, Minden/Westfalen
    Wasserstrassenkreuz, Kanal/Weser

    Antwort
  • 21. November 2010 um 18:49
    Permalink

    ich schreibe sehr gerne über Poesie und das mit viel Gefühl und Liebe.

    Antwort
  • 29. Dezember 2010 um 10:09
    Permalink

    Hallo zusammen!

    Bin immer wieder gerne hier. Als Kinderbuchautor weiß ich relativ genau, was es heißt, immer wieder interessante, kreative Ideen und Gedanken zu haben. Genau das wünsche ich allen Besuchern, die ich hier antreffe. Ein gesundes kreatives Jahr 2011.
    Thomas H.

    Antwort
    • 10. Januar 2011 um 13:37
      Permalink

      Vielen Dank für die Neujahrsgrüße!

      Von uns auch an alle treuen Leser ein gutes Neues Jahr 2011!

      Elke und Klaus

      Antwort
  • 10. Januar 2011 um 13:10
    Permalink

    Wirklich Liebe ?
    Wenn Du nicht hier bist,
    dann sehne ich mich nach Dir.
    Sehne mich nach deiner Stimme,
    deinen Lächeln,
    deinen Augen,
    deinen Lippen.

    Wenn Du dann hier bist,
    verstecke ich mich vor Dir.
    Verstecke ich mich vor deinem Lächeln,
    deinen Augen,
    deinen Lippen.

    Nachts wenn Du bei mir bist,
    dann träume ich von Dir.
    Dann träume ich von deinem Lächeln,
    deinen Augen,
    deinen Lippen.

    Nachts wenn Du bei mir bist,
    träumst Du von mir ?
    Träumst Du von meinem Lächeln,
    meinen Augen,
    meinen Lippen ?

    (Copyright Jürgen)

    Antwort
  • 30. Januar 2011 um 12:20
    Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich freue mich auf Ihrem schönen Gästebuch zu sein und wünsche Ihnen allen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2011 und das Sie Ihre Ziele immer erreichen und sich Zeit für die schönen und wichtigen Dinge des Lebens nehmen, denn leider sind wir alle nur zu Gast auf dieser schönen Erde.

    Bitte seheb Sie sich doch mal die Internetseite: http://www.poesie-des-herzens.de, ganz genau an und geben Sie die Seite bitte an viele Menschen weiter, denn ich möchte die Menschen erfreuen und Ihnen Hoffnung vermitteln.

    Vielen herzlichen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Wilening, Minden/Westfalen, Deutschland

    Antwort
  • 17. Februar 2011 um 12:54
    Permalink

    Die schöne Nacht

    Nun verlaß ich diese Hütte,
    Meiner Liebsten Aufenthalt,
    Wandle mit verhülltem Schritte
    Durch den öden, finstern Wald.

    Luna bricht durch Busch und Eichen,
    Zephir meldet ihren Lauf,
    Und die Birken streun mit Neigen
    Ihr den süßen Weihrauch auf.

    Wie ergötz ich mich im Kühlen
    Dieser schönen Sommernacht!
    O wie still ist hier zu fühlen,
    Was die Seele glücklich macht!

    Läßt sich kaum die Wonne fassen!
    Und doch wollt ich, Himmel, dir
    Tausend solcher Nächte lassen,
    Gäb mein Mädchen Eine mir.

    (Johann Wolfgang von Goethe)

    Antwort
  • 18. Februar 2011 um 17:27
    Permalink

    Liebe

    Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.
    Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.
    Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.
    Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.
    Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.
    Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.
    Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.
    Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.
    Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.
    Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.
    Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.
    Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.
    Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.
    Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

    Text: Günter Wilkening (Urheber)

    Antwort
  • 20. Februar 2011 um 14:12
    Permalink

    Sehnsucht

    Sehnsucht, da bist du wieder

    hast Sorgen im Gepäck

    Sehnsucht, da bist du wieder

    und gehst nicht wieder weg

    Antwort
  • 1. März 2011 um 20:00
    Permalink

    Hallo zusammen, ich schreibe auch gerne Gedichte. Gerne lade ich euch auch auf die Seite lelebu.de ein. Gedichte zum Thema Lesen. Euer Besuch würde mich freuen.
    Thomas

    Antwort
  • 9. März 2011 um 00:50
    Permalink

    fette sache hier und dolle leuts vlg an alle und macht weiter so

    Antwort
  • 7. April 2011 um 15:24
    Permalink

    Ich bitte um ein Gedicht über die Zeit, gatis zu veröffentlichen.:

    Die Zeit

    die zeit verrint zwischen den Händen, wenn wir sie nicht zu nutzen wissen,

    die Zeit für den Menschen, hat einen Anfang und ein Ende,

    die Zeit ist ein Geschenk de Himmels, nutze sie und verliere sie nicht aus den Augen,

    die Zeit ist eine Reise zwischen den Firmamenten, dem Himmel und der Erde,

    die Zeit ist um Geheimnisse zu lüften und die Schönheit der Natur zu entdecken,

    die Zeit formt den Menschen, wenn er sich Ziele setzt, um sie zu verwirklichen,

    die Zeit ist kostbarer als Diamanten und Edelsteine,

    die Zeit, verwende sie mit Verstand und von Herzen,

    die Zeit, nimm sie Dir, um Liebe und Geborgenheit zu schenken,

    die Zeit ist eine Herausforderung für das Leben, darum vergeude sie nicht,

    die Zeit ist um Gefühle zu erwidern, die dir geschenkt werden,

    die Zeit ist eine Lebensquelle und sie hat die Macht, Trauer und Leid zu überwinden,

    die Zeit hat und kennt keine Grenzen.

    Günter Wilkening (Urheber)

    Vielen Dank!

    Antwort
  • 9. Mai 2011 um 17:05
    Permalink

    Ich möchte hier auch gerne ein Gedicht reinstellen:

    Das Land der Ruhe

    Ich werde einen Ort suchen
    dort wird man nicht fluchen
    Jeden wird man lieben
    jedoch niemals kriegen
    Wie ein Fluss durch die Ruhe fließen
    und die Blume der Liebe gießen
    gelassen am Strand sitzen
    Zusehen, wie die Kinder durch’s Wasser flitzen
    Nie mehr böse Sachen
    sondern darüber lachen
    Niemals sterben
    auch nichts erben
    nur noch geben
    und die Ruhe leben
    Kein hassen, morden, rauben
    nur ich und mein Glauben
    oder lieber ich allein
    keine Jung’s, kein schrei’n
    ich will fliegen wie eine Möwe
    und brüllen wie ein Löwe
    schlafen in den Bäumen
    denn diesen Ort gibt’s nur in meinen Träumen

    Antwort
  • 2. Juni 2011 um 15:24
    Permalink

    Hallo,

    eine echt super Seite habt Ihr da. Wir haben ja eine eigene Gedichtewebseite aber so wie die hier ist diese noch nicht.

    Weiter so…

    Antwort
  • 9. April 2012 um 01:42
    Permalink

    Lyrische Poesie des 21. Jahrhunderts
    ______________________________

    KOMMUNIKATION

    sag mal‘
    schweig‘

    sing mal wieder
    rhytmisch

    schreib mal wieder
    empathisch

    also
    kontakt auf dauer?
    Copyright 2012

    Antwort
  • 17. September 2014 um 17:24
    Permalink

    Tolle Seite.
    Vielleicht kommt von hier das nächste Mal jemand zu unserem Poetry-Slam in den Theaterhof Priessenthal.
    Wär klasse

    Antwort
  • 6. Februar 2015 um 07:49
    Permalink

    Hallo!
    Ich wollte heute einen Eintrag machen, hatte aber kein Glück damit!
    NICHTS GING!
    Kann man mir da helfen, oder geht das nicht mehr?
    Liebe Grüße
    Nora

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

vierzehn + 6 =