Baby

egal welches wort du heute sprechen kannst egal wie sehr dein lächeln sich verändert egal wie verletzbar du sein wirst egal welche nacht du weinen wirst egal welchen morgen du nach mir rurfen wirst egal wie lange du brauchst um zu begreifen das mami nicht mehr wieder kommt..ich bin mir sicher irgendwann wirst du es verstehen mami musste einfach gehen..baby den letzten kuss das letzte wort zu dir der letzte blick gab ich dir unter tränen und doch musst du wissen mami wollte nicht einfach so gehen..hasi irgendwann wirst du mami vergessen dieser gedanke macht mami von tränen besessen….doch sollst du wissen in jedem atemzug jedem lied jeden schritt und jeden gedanken jede nacht die du weinen wirst jedes mal wenn du nach mami rufen wirst werde ich deine hand halten und dir sagen das mami immer bei dir ist.. jeden abend wird mami dir ein lied singen es wird wie ein gebet klingen ich werde dich beschützen deine hand berühren ich werde mit dir kuscheln und dich in mamis traum entführen ..es wird der tag kommen an dem du mich anschaust deinen blick von mir abwendest und mich fragen wirst entschuldigen sie kennen wir uns sie starren mich die ganze zeit an? mami wird sich dann umdrehen und gehen..baby egal wie sehr wir uns entfernen werden egal wie sehr jeden tag stück für stück das bild und die erinnerung von mami in dir verblassen wird genauso so sehr wird mami dich immer lieben.

-Ende-

Schreie einer jungen frau stehend am grab die lust und Begierde ihn wieder wach zu küssen..

Lang ruht er nun in dieser stille der Leichtigkeit der sinn scheint verloren..

Doch glaubt sie immer noch an den inneren frieden ihres seins..

Verbittert war er als er die augen schloss und sie ihn von ihr nahmen..

Vergessen ist seither nichts der schmerz sitzt tief und doch ist die Verbundenheit seiner seele greifbar nah..

Scheint nun sein lachen verklommen hat sie auch das vernommen…

Jede Nacht an seinem grab wachend die wölfe,nehmen sie es wahr das sie liegend dort ihn ist mit ihren tränen nah..

Verschmelzen auf seinen grab und tränken die zeilen die er einst sagt..

Sprechen von seinem leben an diesem besagten tag..

Wimmernd geht sie davon mit der stille die sie von ihm nahm, doch sitzt tief der schrei, bitte bitte lass mich endlich frei..

Sie kann es nicht lassen sein, denn es betrübt immer noch der schein was sie einst sah und ihm versprach ich werde immer sein da..

Worte sind verklommen die zeit ist zerronnen, ihr versprechen drohte damals zu zerbrechen, doch kann sie sich rächen in dem sie zeigt, wie beschissen es ihr damit geht bis zum erbrechen..

Erlösen wollte sie ihn von dem verbrechen, was ihn hat einst besessen..

Nun sitzt sie wieder allein zuhaus, will aus sich heraus doch schafft sie es nicht mehr ohne sein vergehen ihre eigenen taten und fehler zu beheben..

Wieder liegt sie allein in ihrem bett früher war es dort zu 2 sehr nett..

Tränen prägen ihr gesicht sie weis sie findet nicht mehr dort das licht..

-Verlorene Buch-

Ich hab dir vertraut auf dich gebaut, du hast mein herz geraubt, mir meine liebe geklaut..

Hab dir alles gegeben, ohne dir etwas zu nehmen, hab versucht dein schweigen zu brechen, ohne damit zu rechnen , das du es fühlst..

Wollte alles mit dir teilen, deine Vergangenheit heilen, deine wunden bedecken ohne sie zu beflecken..

Hatte gedacht wir habens geschafft, ohne zu fragen was hast du dafür gemacht? Doch nun sehe ich uns getrennte wege gehen, schmerzen die nicht vergehen, Probleme die sich nicht lassen beheben ….

Sehe das ich allein nur an das glaubte, was du einst sagtest und mir die sinne raubte..

Doch was bleibt mir außer ein verlorenes buch dessen geschichte ich nicht mehr kenne und mich immer wieder darin verrennne..

Möchte dich so sehr gehen lassen, doch ist es schwer die zeit zu verblassen..

Aus liebe wird hass, hätte nie gedacht das es wird so krass..

Verlieren wollte ich dich nie, doch anders geht es auch nicht mehr, was bringt es so sinnlos und ohne ziel..

Kann es nicht mehr verstehen, kann dich nicht mehr sehen, ich glaube es ist besser wenn wir beide unsere eigenen wege gehen..

Doch der gedanke daran aufgegeben zu haben macht mich krank..

An dir zu scheitern war nie mein ziel, doch weis ich heute, unsere liebe war einfach zu viel..

Nichts war wie es scheinte, gewusst hatten wir immer wie der andere es meinte..

Doch beide haben wir geschwiegen, weil wir nicht wollten, das es wird für den anderen noch schlimmer..

Das einzige was wir nun noch teilen, sind die wunden und der schmerz die nicht heilen..

Darunter leiden wir beide, es zu vergessen und zu verdrängen, doch solang auch du das tust gibt es keinen weg mehr für uns..

Ich habe begriffen nicht mehr das recht zu haben dich zu vermissen….

Doch lass ich mir nicht nehmen dich zu hassen und zu lieben denn auch du weist ich bin nicht verantwortlich für das was hier passiert..

Erwarte nichts von mir denn du weist mir geht’s nur so beschissen wegen DIR!!!!!!!!!!!

Geschichte einer Jungen Frau…

Sie war geboren in einer welt voller hohn..

Ihre Familie war schlimmer als heuchler, nur selten gab es wen der sich kümmerte..

Sie war jung aber nicht schön, doch sollt es ihr dadurch nicht schlechter gehen.…

Zur schule kam sie schnell auch wenn es jetzt schon nicht mehr war ganz so hell in ihrem leben ….dafür musste es irgendwann andre geben die versuchten dieses Problem zu beheben..

Sie war ein glückliches kind, war niemand der schnell was nimmt, bescheiden und bedacht was auch immer sie macht..die schule machte ihr spaß doch keiner sah wie verzweifelt sie an den Hausaufgaben nachmittags saß…ihre tante kam abends oft, meistens aber unverhofft…sie brauchte sich nicht fragen ob es der mutter gefiel denn für sie war es nämlich ein wen hast du mehr lieb spiel..glücklich war das kind wenn ihre tante war da, denn sie liebte und verstand, ein geschenk gabs auch noch immer am rand…

Jahre vergingen und sie wurde stark, ihre mutter zeigte wie sehr sie sie mag..zur schule ging sie fast nimmer, zuhause wurde es dann immer schlimmer..sie weinte jede Nacht heimlich in ihrem zimmer..

Ihre tante kam jetzt nicht,mischte sich ein laut Muters geschicht..sie suchte sich freunde die sie liebten und verstanden auf ihr art und weise..

Sie tranken jeden tag ihren wein manchmal hauten sie auch einem neger eine rein..

Die schule fing an über sie zu schweigen denn sie wussten sagten sie der mutter etwas gibt es zuhause noch mehr leiden…sie war kaum noch zuhaus nahm drogen, und lehrte leute zu Respekt..

Oft hat sie sich vor der mutter versteckt..

zur Polizei musste sie dann oft und fragte sich jedes mal wie lang denn noch…

Das Jugendamt nahm Kontakt auf doch auch sie setzten immer noch ein drauf…keiner glaubte ihr und wollte ihr helfen, was musste noch geschehen damit sie endlich in der lage waren zu verstehen..

Der erste versuch von ihr selber ging ins heim doch dort durfte sie auch nicht rein…

Zuhaus wieder angekommen und sie verschwand, lebte bei freunden und unbekannt..

Sie hatte einen freund der ihre blutsschwester verlies er nahm sie und zeigte ihr was sex hieß…

Machte sie nieder und befriedigte sein trieb, ihm interessierte es nicht was ihr danach blieb..

Sie flüchtete vor der welt und hoffte das jemand ihr die hand aufhält-..

Sie war allein und langsam verlies sie der mut doch es gab auch menschen die taten ihr gut…

Sie riefen die Polizei und baten drum, kümmert euch um sie und sonst keinerlei…

Erst jetzt kam sie ins heim, man gab ihr hilfe und verstand, allen war klar es lag in ihrer hand..

-Nur ein gedicht-

Ein blatt papier was sagt es mir..schau es dir an und du wirst meine gedanken sehen doch wirst du sie auch verstehen?irgendwann kommt im leben wieder dieser knall, kein freier fall..wenn du glaubst es geht nicht mehr schau auf dieses blatt papier..erst war es leer jetzt sind es viele gedanken im meer..vor einiger zeit nahm ich eine flasche ein zettel darin der meine worte kleidet..mir war bewusst er wird den weg nicht finden..den weg nach draußen…den weg im Kanal..ich ging zum wall hinunter die flasche in meiner hand..ich kniete mich nieder und schaute den lauf des Flusses hinterher..die weite die ich sah war mir auf einmal so nah..ich kannte dieses gefühl vom Wendekreis im leben..es ist nur ein gedicht verstehst du es denn nicht..du sollst nicht fühlen was ich fühle du sollst nicht was ich sehe du sollst nicht brauchen was ich brauche und du sollst nicht denken wie ich denke..es ist nur ein gedicht begreifst du es denn nicht..ich will nicht das du mein leben so siehst will nicht das du mich so liebst..nach einer weile schweifte mein blick dem himmel entgegen..ich sprach ein gebet und hoffte das du aus mein leben gehst..die flasche in der hand hielt sie ganz fest und legte sie auf das wasser was sich netzte..ich weis nicht wollte ich wirklich das sie ihren weg findet..wollte ich das du sie findest..ich ließ meine hand los und ein stück Freiheit bot sich mit ihr in einem zug..ich wusste nicht welchen weg würde sie sich suchen wenn ihr ende nahte..ich wusste nicht ob sie es schaffen wird zu überleben..habe ich denn überlebt?es ist nur ein gedicht was meine seele bricht aber nicht meine geschicht..es ist nicht das was ich weis oder fühl es ist alles andre nur eben kein spiel..nun schau ich zurück..viele jahre sind vergangen das war die flasche mit zettel befangen..und immer wieder frage ich mich bahnte sie sich diesen weg?denn wenn es so ist ist es nun zu spät..