Heimatlos

Meine unbeweinte Grüfte
des Herzens!
Wo von dir eingeäschte
Tage schlummern…
Wenn mein Dasein
dich schmerzte,
wird geben nie mehr…
Die erschrockene,
schleichende Nächte,
die gezwungen waren
hier,drin zu bleiben,
wie alles, erlogenes
und echtes,
verkrümmen sich
und verbleichen…
Meine unbeweinte Grüfte!
(wenn Mondessichel schlumpft)
sind in mir ,
als Himmelsherbe.
Ohne dich?!
bin ein Baumstumpf
und sterbe..
nun sterbe.

Die Eine

Täglich traf sie meine augen es wurde hell sie streifte meine haut und es wurde  warm

Täglich unendliche vollkommenheit ein Hauch vom Paradies

Täglich die angst sie zu verlieren und vor  den verlust unserer Perfektion

Täglich  fehler die das schönste was ich hatte zerstörten

Täglich im schatten meiner selbst gefangen in fäden der verzweiflung und erinnerungen
Täglich im angesicht der lethargie die meine entschlossenheit zerstückelt endlich zu vergessen
Täglich die hoffnung die als Fluch agiert und meine zukunft zerfrisst
Täglich erinnerungengen die mich zum lächeln bringen und doch traurig machen
Täglich Träume nach dehnen ich mich sehene sich aber als Alpträume entpuppen
Täglich der Wunsch sie wieder zu lieben was aber nur den Hass in mir nährt

für Anni